Schon - Zeit

Schon Zeit! Schon Zeit ? Schonzeit…

Archiv für Januar, 2007

Murphy und kein Ende

Verfasst von Schonzeit am Mittwoch, 24.Januar 2007

Neulich ist es passiert. Ich habe mich schon gefragt wie man mir wieder ein Schnippchen schlagen würde.

Meine Nagelschere ist verschwunden und ich bin mir sicher sie wirklich in jedem erdenklichen Winkel gesucht zu haben. Nicht nur bei mir in der Wohnung, sondern auch an meinem Arbeitsplatz und sogar in der Wohnung von Sonja, was eigentlich beides nicht so furchtbar viel Sinn ergeben kann.

Doch die Schere war nicht aufzufinden und so ist es relativ klar, dass ich mir eine neue Zulegen musste. Immerhin will man ja auf der Strasse nicht irgendwann aussehen wie der Struwwelpeter und sich immer nur die Nägel zu feilen ist auf Dauer auch etwas ermüdend.

So begab es sich an einem dieser üblichen Samstagnachmittage wo man nichts Besseres zu tun hat, als den örtlichen Plaza Markt aufzusuchen und den Wochenendseinkauf zu erledigen.

Neben den üblichen Lebensmitteln, die das sonntägliche Frühstück und auch den Rest der Woche leichter gestalten findet an diesem Tag auch eine neue Nagelschere den Weg in den Einkaufskorb.

Schon beim Bezahlen drängt sich der Gedanke auf, dass man hier etwas tut, was sich noch rächen wird. Der Gedanke, der sich schon seit Notierung auf dem Einkaufszettel nagend festsetzt.

Und so kommt es wie es kommen muss. Wie in einer dieser Videoclip Shows im TV. Man sieht das Unheil auf sich zukommen und kann nichts tun.

Einige Tage später kommt an einem Winkel, den man bei seiner Suche nach der alten Schere bestimmt tausendmal gestriffen hat der Gegenstand wieder zum Vorschein, der für immer in den ewigen Jagdgründen verloren geglaubt wurde.

Nun habe ich zwei Nagelscheren und freue mich jetzt schon auf das erste Mal wenn ich sie beide suche, obwohl sie einen festen Platz haben.

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Ich bin ein Tiefdruckgebiet

Verfasst von Schonzeit am Mittwoch, 24.Januar 2007

Das Tief Malte sorgt momentan für glatte Strassen in Deutschland.
Natürlich bin ich cool und auch immer etwas schlüpfrig, aber Hey… das geht zu weit.

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Wenn man ein Mann ist/wird…

Verfasst von Schonzeit am Mittwoch, 24.Januar 2007

…dann bleibt es natürlich nicht aus, dass man auf dem Weg zu dem, was man heute ist die ein oder andere Frau trifft, die eine Spur auf dem Weg zum Mann werden hinterlässt.

Da gibt es die Frau, der man irgendwo auf Sylt als Jungspund gegenübersteht und denkt das ist die wahre Liebe. Wenn man 12 Jahre alt ist, dann ist so was auch wirklich schon emotional sehr intensiv miteinander Händchen zu halten und sich an den Lippen zu berühren.

Heute denken die ersten Paare in dem Alter schon über sexuelle Begegnungen bzw. über Familienplanung nach.

Bei mir hat das alles etwas länger gedauert und ich habe meine klassischen Erfahrungen gemacht. Die Frau, die ich zuerst küsste ist ebenso unvergessen, wie die Frau, mit der ich später zum ersten Mal Sex hatte, auch wenn man diese Frau eher vergessen sollte.

Doch dann gab es noch süße Momente dazwischen. Viele romantische Sachen, wie zum Beispiel das Teilen von ein paar Gurkenscheiben mit einem Mädchen, das man so eigentlich gar nicht kennt, doch sich noch Jahre später an diesen Moment erinnert.

Wenn man dann die Schwelle überschritten hat und Erwachsen geworden ist, so sind es andere Dinge, die einen zurückblicken lassen auf das was mal gewesen ist. Natürlich könnte ich jetzt hier aus dem Nähkästchen plaudern und von aufregendem Sex berichten. Von Ex Freundinnen oder gar von der Frau an meiner Seite, doch ins Detail werde ich nicht gehen. Doch eine Sache ist da noch zu erwähnen.

Es gab damals eine Frau, die immer wieder tief in meinem Kopf fest gesessen hat. Immer wieder war sie da, wenn ich die Augen schloss und hat mich zum Träumen gebracht. Und das obwohl ich sie in meinem Leben nur eine Handvoll Mal gesehen habe und ihr auch nur einmal nah war. Jedenfalls physisch. Denn meine Traumfrau war sie die ganzen Jahre über.

Neulich habe ich Sonja gegenüber dies schon erwähnt und sie meinte wahrscheinlich völlig zu recht, dass sie vielleicht für mich deswegen so besonders ist, weil sich diese Frau so rar gemacht hat. Und auch wenn sie mir nie glauben würde, so ist sie doch auch für mich etwas Besonderes und wird’s bleiben.
Es ist wohl so wie bei der motte, die das Licht sucht, und auch heute noch erinnert man sich an das warme Licht. Und eine strahlende Schönheit war sie auf jeden Fall.

Heute ist man sich fremd und das seit langer Zeit, weil man den Punkt irgendwann überschritt an dem man etwas hätte an der Situation hätte ändern sollen. Doch dies ist ja keine Beschwerde, sondern eine nette Erinnerung an das was mit dem anderen Geschlecht in den letzten 30 Jahren zu tun hatte.

Es ist ein grober Abriss und auch auf Nachfrage werde ich ihn nicht verfeinern. Und auch wenn ich hier zurückblicke, so hänge ich natürlich nicht in der Vergangenheit, aber ich wäre auch verrückt, wenn ich nicht an ihr hängen würde.

Denn auch das sind meine Wurzeln.

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Ein kleines Stück Müll für einen Menschen…

Verfasst von Schonzeit am Mittwoch, 24.Januar 2007

Aber ein großer Beweis für die Art der Zivilisation der gesamten Menschheit.

Red Bull hat eine neue Werbekampagne am Start. Dort sieht man die gute alte Mondlandung mal auf Red Bull Art. Beim Ausstieg aus der Mondlandefähre kann der Astronaut den Mond nicht betreten, weil er aufgrund von Red Bull vor sich hinschwebt.

Und da kam mir ein natürlich belangloser Gedanke. Welchen Müll wird die Menschheit als erstes auf dem Mond zurücklassen? Und ich meine damit nicht Mondlandefähren und Autos und so weiter, sondern die erste Verpackung eines Konsumgutes, das achtlos in die Gegend geworfen wird.
Ich glaube das ist dann ein Beweis dafür, dass der Mond dem Menschen gehört. Eine Fahne aufstellen und wissenschaftliches Gerät zurücklassen kann jeder, aber einen Himmelskörper verdrecken, dazu muss man glaub ich Mensch sein.

Was wird es wohl sein?
Stilvoll wäre ja eine Verpackung für einen Mondkuchen und später auf dem Mars ergibt sich von selbst wem die Ehre gebührt den ersten Hauch von wirklicher Zivilisation zu verstreuen.

Es ist lustig, wäre es nicht so ein trauriges Aushängeschild für das, was wir Zivilisation nennen. Doch für den Traum von Freiheit muss auch dieses Stück Müll früher oder später fallen.

Und so bleibt eigentlich nur die Frage, wann die ersten Wetten angenommen werden auf das oben beschriebene, denn alles ist nur eine Frage der Zeit.

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Widerstand

Verfasst von Schonzeit am Dienstag, 23.Januar 2007

Sonja und ich sind wahrscheinlich die letzte Bastion menschlichen Widerstands gegen eine Invasion, die die menschliche Zivilisation an sich von Grund auf bedroht.

Doch immer wieder ziehen wir beide wacker in die Schlacht. Wir tun es für uns und für euch alle, die ihr nicht wisst in welcher Gefahr ihr schwebt.

„We are your best, last, and only line of defense.”

Es gibt keine andere Erklärung für die Dinge die sich in meinem Badezimmer abspielen. Zweifelsohne ist dort mehr am werkeln als das was es scheint. Fusseln überall. Und zu jeder Zeit. Immer wieder ziehen wir in den Kampf um dieser Fusselarmada Herr zu werden und wenn man sich umdreht, dann ist da schon wieder eine Patina von Fusseln.

Wie sonst soll sich all das erklären lassen, wenn nicht durch einen multidimensionalen Spalt im Raum- Zeit- Kontinuum aus dem eine aggressive Art versucht die Erde wie wir sie kennen mit Fusseln zu unterjochen. Ein genialer Plan verschleiert durch etwas was komplett harmlos auf den flüchtigen Betrachter wirkt. Doch auch in „Die Körperfresser kommen“ war es eine harmlose Art aus dem Weltall, die zur größten Gefahr werden sollte, die die Menschheit jemals gesehen hat. Ihr werdet euch noch umsehen. Wenn ihr eines Morgens aufwacht und bei euch überall Fusseln findet, dann wisst ihr dass Sonja und ich unseren glorreichen Kampf verloren haben und zugefusselt wurden. Bis es soweit ist überlegen wir noch, ob wir die Fussel Armeen einfach abschlachten sollen und daraus dann neue Textilien für den Weltmarkt machen sollen. Eins ist jedenfalls klar. Von unseren Kleidern kann das alles nicht stammen, denn ansonsten würden wir langsam aber sicher schon nackt durch den Tag gehen.

Also einfach friedlich weiter jeden tag seine Pflicht erfüllen und in eine Schlacht ziehen, die die Zeit irgendwann gegen mich entscheiden wird, denn auch ich werde irgendwann zu alt sein um aus der letzten Ritze noch die Krümel und Fussel zu kehren.

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Witz aus eigener Schmiede

Verfasst von Schonzeit am Samstag, 20.Januar 2007

Treffen sich zwei Männer:

„Endlich geschieden von meinem Schatz.“

„Wieso nennst du sie noch Schatz? Sie hat dich belogen, mit deinem besten Freund betrogen und hat die Hälfte deines Vermögens grad an sich gerissen.“

„Das kann ich dir erklären. Ich würde sie so gern irgendwo in der Karibik auf einer einsamen Insel vergraben und hoffen, das sie nie wieder jemand ausbuddelt.“

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Bodenpflege im Cinemaxx Kiel

Verfasst von Schonzeit am Donnerstag, 18.Januar 2007

Ich habe mir mal ein herz genommen und habe das Cinemaxx in Kiel angeschrieben und mal drauf hingewiesen, dass es nicht mehr so furchtbar angenehm ist auf den Fußböden zu laufen geschweige denn wie früher üblich einfach mal die Jacke unter den Sitz zu stopfen.

Heute kam dann nach einigen tagen Bedenkzeit auf Seiten Cinemaxx die Antwort, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Jeder kann dann selbst bewerten, wie die Qualität dieser Aussage ist.

Sehr geehrter Herr Lorenz,

Haben Sie vielen Dank für Ihre Mail und Ihr
Interesse an unserem Hause!Vielen Dank für Ihre konstruktive Kritik.Reinigung
und Instandhaltung unserer Bodenflächen und Sitze unterliegentäglichen
Reinigungs- und Instantsetzungsarbeiten. Die Bodenfläche werdentäglich sowohl
komplett gesaugt und darüber hinaus feucht gereinigt. DerIntervall kann sich bei
vermehrter Verschmutzung verzögern. Dies ist leiderbei dem erhöhten
Besucheransturm in der Weihnachtszeit passiert. Wir habenauch die
Reinigungskraftstunden erhöht. Leider mussten wir aber auch in derletzten Zeit
feststellen, dass die Sitze und Armlehnflächen vermehrtmutwilliger Beschädigung
ausgesetzt waren. Auch hier werden täglich Sitze,Armlehnen und Rückenlehnen
ausgetauscht. Dies wird Saalweise und beistarken Beschädigungen sofort gemacht.
Falls es dennoch zu einem gewissenStau gekommen ist, liegt es nicht an der
“Sparflamme”, wie Sie vermuten,sondern an dem erhöhten Aufkommen in der
Ferienzeit. Dies sollte aber inKürze behoben sein und sie können wieder den
Komfort erwaten, den Sie vonuns gewohnt sind.

Mit freundlichen Grüßen und vielen
Dank für Ihre Kritik,

CinemaxX Kiel

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Warten auf "Kyrill"

Verfasst von Schonzeit am Donnerstag, 18.Januar 2007

Wer hat sich eigentlich diesen Namen ausgedacht? Ich dachte alles kyrillische kommt aus dem Osten und nun kommt das plötzlich aus dem Westen und versucht mir den Tag dadurch zu versauen, dass ich nicht weiß ob Sonja hier heute Abend heil ankommt oder aber auch ob ich heil durch den Tag komme.

Momentan übt sich ja das Wetter noch in der theatralischen Ruhe vor dem Sturm. Ein Effekt, der in meinen Augen komplett überbewertet wird. Aber ich bin Schleswig-Holsteiner. Und ich lebe inmitten der Zivilisation. Kiel wird mich retten. Was soll ich mir sorgen machen. Und so ein bisschen frischer Wind um die Nase hat auch noch niemandem geschadet.

Das auf dem Wetterfilm 150 km/h gestern Abend noch stand ist bestimmt auch nur ein gefühlter Wert.

Eigentlich muss man Orkan doch nur mal von der positiven Seite sehen.
Wenn man schon immer ein neues Auto haben wollte und sich nur nicht dazu durchringen konnte, dann kann es sein, das heute eine Entscheidungshilfe kommt.
Ebenso wie bei der Frage, ob man das Dach jetzt mal neu decken sollte oder nicht.

Der größte Vorteil liegt allerdings bei all denen die von ihrem Frisör schlecht behandelt wurden. Einfach viel draußen aufhalten und behaupten dass der Sturm die Frisur ruiniert hätte.

Nebenbei hat der THW auch endlich mal die Gelegenheit seine Gerätschaften zu benutzen und Müllleute können in den nächsten Tagen überall in Deutschland schon mal für Ostern üben, weil die Müllbeutel sich auf Wanderschaft begeben.

Ich freu mich auf mein Sofa und das entspannte Überleben der kyrillischen Gefahr.

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Und sie sägen doch

Verfasst von Schonzeit am Donnerstag, 18.Januar 2007

Nachdem man gestern mal eben bekannt gab und es auch auf diversen Nachrichtenportalen zu lesen war, dass man sich voll hinter Stoiber stellen würde, kommt man heute zu dem Schluss, das man sich nur hinter Stoiber stellt um ihm zum Abschied noch mal auf die Schulter zu klopfen oder ähnliches zu tun.

Ich denke mal, dass die bayrischen Wähler, diese schwere Geburt und das Hin und Her davor bei der nächsten Wahl ganz besonders würdigen werden.

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Stoiber darf weitermachen

Verfasst von Schonzeit am Mittwoch, 17.Januar 2007

Heimlich hatte ich schon gefeiert, vor allem weil es ja auch schon die ersten politischen Nachrufe gegeben hat. Wenn auch versehentlich, so war ich mit dem Karriere Ende dieses Mannes, der einmal Kanzler werden wollte hochzufrieden.

Man sägte und sägte an seinem Stuhl und eigentlich war der Mann doch schon im freien Fall.
Doch nun ist alles anders. Man stellt sich geschlossen hinter den Ministerpräsidenten und dieser gibt sich als Sieger.

Ich stelle mir da grad die Frage, was ich eigentlich verpasst habe. Ich gebe zu, dass mein politisches Wissen ziemlich allgemein und lückenhaft ist, doch kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Entwicklung nur mich erschreckt hat.

Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie sich Edmund Stoiber nach Kiel aufmachte um uns Norddeutschen zu zeigen, das er der Kanzler der Herzen ist. Dass dies nicht gelungen ist sieht man ja daran, dass er nicht Kanzler wurde. Wahrscheinlich war dieser Mann der einzige Grund für eine zweite Legislaturperiode Schröder.

Ich lasse jetzt mal meine kleine politische Meinung vom Stapel. Nicht maßgeblich, aber von herzen.

Edmund Stoiber ist der Mann, der jeder Karikatur spottet und seinen politischen Abstieg spätestens mit Verlassen Berlins einläutete. Doch statt endgültig zu straucheln und zu fallen rafft der Mann sich immer wieder auf und ist auf diese Art eine lebende Rede von und über sich selbst.

Sowie die Pro Transrapid Rede, die wahrscheinlich noch in 10 Jahren von den Transrapid Gegnern als leuchtendes Beispiel für ihre Sache benutzt wird.

Der CSU wird dieser Mann nichts mehr nützen können und ich frage mich. Warum nicht mal groß Reinemachen bei der CSU und einfach mal Entstoibern

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Warten auf das IPhone

Verfasst von Schonzeit am Mittwoch, 17.Januar 2007

Es gibt bald das I Phone…

Warum zum Geier sollte ich mit meinen Eiern telefonieren wollen?

Nein. So heisst das neue Mobiltelefon von Apple.

Aha?! Und was kost’ das?

Naja ungefähr tausend Euro.

Das ist ja nicht grad für n Appel und n Ei.

Nein.. Und nun hör auf damit dich lustig zu machen.

Ich mach mich doch gar nicht lustig. Ich möchte es doch nur verstehen.

OK. Also versuchen wir es noch einmal. Apple ist eine Firma, die haben auch schon den iPod gemacht. Das ist…

Oh ich weiß. Das ist eine tolle Erfindung. Ich nehm einfach meine Eier und tu die da rein und dann noch ein wenig Wasser und…

Ach vergiss es. Mit dir ist einfach kein vernünftiges Gespräch möglich.

Nein. Nein wart mal. Ich glaube ich hab’s.

Ach du machst dich doch nur lustig über diese technische Errungenschaft.

Nein. Moment echt. Also das Iphone… hmmm. Das I steht für ich, also für mich. Und ich bin ein Mann. Und ich hab Eier…

Du fängst ja schon wieder an.

Nein. Warte doch mal ab. Ich habe Eier. Da waren uns ja einig…

Na ja. Manchmal zweifel ich da schon dran. Vor allem glaub ich hast du einen an der Waffel.

AHA. Und was ist in der Waffel…???

Mit dir red ich nicht mehr.

Nein. Nun komm schon. Ich bin ja gleich fertig. Ich weiß worauf du raus wolltest.

Ich warne dich.

Also. Früher hatten noch nicht so viele Leute ein Mobiltelefon. Und meist waren das Kerle, die damit ausdrücken wollten sie wären wichtig.

Ich versteh nicht…

Dann versuche ich’s anders. Wenn ich mir jetzt dieses IPhone kaufe und mir einen dummen Klingelton bei Jamba runterlade, was denkst du denn dann wenn ich dir den vorspiele?

Ach geh mir nicht auf die….

Quod erat demonstrandum

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Prestige - Die Meister der Magie

Verfasst von Schonzeit am Mittwoch, 17.Januar 2007

Im fiktiven England der letzten Jahre des 19. Jahrhunderts wird in diesem Film eine Geschichte gezeigt, die einen von Anfang an durch Dichte überzeugt und in den Strudel der Ereignisse einbezieht, der die Protagonisten stetig nach unten zieht.

Die Geschichte beginnt damit, dass die beiden späteren Rivalen gemeinsam als Statisten in der Zaubershow eines Magiers arbeiten, der seine besten Tage laut den beiden schon hinter sich gehabt hat.

Bei beiden merkt man die Besessenheit von der Illusion und auch die unterschiedlichen Ansätze zur Befriedigung der Besessenheit von dem vollkommenen Trick. Doch nachdem Alfred Borden (Christian Bale) einen Trick selbstständig abändert und dabei die Frau seines Freundes und Rivalen Robert Angier (Hugh Jackman) ums Leben kommt endet die Freundschaft und ein offener Kampf entbrennt zwischen den beiden. Ziel ist Rache und das Wissen der bessere Zauberer zu sein.

Doch zu Beginn des Films steht das vermeintliche Ende im Fokus Borden steht vor Gericht, weil er Angier getötet haben soll. In den folgenden Szenen wird erst nach und nach die Tragik des gesamten Sachverhalts enthüllt und dem Zuschauer Stückchenweise verabreicht.

Über die Handlung selbst möchte ich mich nicht zu sehr auslassen, da dieses Werk erlebt werden sollte. Man spielt mit dem Zuschauer und setzt auch ihn den Illusionen aus, die das Verderben beider bedeuten sollen.

Christian Bale und Hugh Jackman sind in ihren Rollen beide sehr glaubwürdig, auch wenn ich meine Sympathien komplett auf Hugh Jackman eingeschworen hatte, was nach dem Kino auch zu Diskussionen mit meiner Freundin führte, die ja eher den Bale gutaussehend und überzeugend findet.

Gefreut habe ich mich über Daniel Davis, den man als schrulligen Butler Niles aus der Nanny kennt. Er verkörpert eine kleine Rolle in diesem großen Spiel wirkt aber fast farbiger dabei als der große Michael Caine, der in meinen Augen etwas zu blass wirkt.
Hinzu kommt noch eine kleine Rolle für David Bowie als Nikola Tesla. Eine Rolle die grob an der historischen Figur angelegt wurde.

Ich kann nach langem Überlegen den Film nur empfehlen, da er große Kunst ist, auch wenn das Ende schwer zu verdauen ist, aber zu der Mysterie der Magie an sich sehr gut passt. Denn dieser Film selbst ist die Magie.

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Die Feder ist mächtiger als das Schwert

Verfasst von Schonzeit am Dienstag, 16.Januar 2007

Dieses Sprichwort ist immer schon ein Dauerbrenner gewesen, seit es formuliert wurde.
Man kann natürlich auch an dieser Stelle erwähnen dass oft genug die Benutzung der Feder andere Leute dazu motivierten ihre Schwerter zu zücken. Das führte in der Regel dann zu ungleichen Duellen, die dann doch meist zu Gunsten des Schwertträgers ausgingen.

Doch in der heutigen Gesellschaft nehmen wir nicht immer sofort das Schwert in die Hand, sondern spitzen die Feder ein wenig. Ab und zu verklingt das gespitzte Wort unregistriert. Manchmal aber liest der Betrachter dann etwas gar nicht Existierendes in den Zeilen des gegenüber.

Heute ist es sehr schwer zu deuten, was man eigentlich wirklich sagen will, da das Wort nur die Botschaft vermittelt, die der Empfänger lesen will.

Ich komme darauf, weil mir jüngst ein Kommentar in einem anderen Blog auf einen Post von mir vorgesetzt wurde, der genau in diese Kategorie schlägt.

„Danke. Du großes Talent“

Puh. Eigentlich klingt das doch wirklich toll. Da hab ich ja mal wirklich was Gutes gemacht…. Oder nicht?

Zweifel keimen auf. Vielleicht meint der Autor aber auch, dass er ohne meine Schützenhilfe auch zu Recht gekommen wäre. Kurze Aussagen macht man doch nur, wenn man sich nicht lang mit etwas beschäftigen will.

Ach was. Das wird schon alles nicht so sein. Die Person magst du ja sehr gern und somit liest du das falsch… usw.

Tja. Da grübelt man dann mal zehn Minuten über etwas völlig Belangloses. Bin zu dem Ergebnis gekommen, das alles in Ordnung ist und ich nix verbockt habe. Freue mich über ein Kompliment und hoffe, dass sich Bush nicht zu häufig per Brief mit anderen Staatschefs austauscht.

Wenn ich schon solche Probleme habe…

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Sauber mitgedacht

Verfasst von Schonzeit am Sonntag, 14.Januar 2007

Ich bin gestern zum ersten Mal seit Äonen auf einer öffentlichen Toilette gewesen. Man versucht sich ja doch so was zu verkneifen, wenn es irgendwie geht. Doch wenn man noch 1 Stunde Autofahrt vor sich hat, dann ist es schon angenehmer, wenn man sich auf die Strasse und nicht auf die Blase konzentrieren kann.

So also dann Nase zu und durch. Der übliche Klogeruch strömt einem markant entgegen, aber da muss man nun mal durch. Doch beim Erleichtern fällt mein Blick auf ein Waschbecken, was ich so in meinem Leben noch nicht gesehen habe.
Dieses Waschbecken ist eine Nische einfach in die Wand eingelassen mit drei Symbolen in der oberen Leiste.

Das erste Symbol zeigt einem an, dass man Seife erhält, wenn man seine Hände vor die eingebaute Lichtschranke hält, das zweite Symbol verspricht bei Handeinsatz Wasser und das dritte dann schließlich heiße Luft um die Hände zu trocknen.

So kann man sich an einem solchen Ort die Hände trocknen in sozusagen einem Abwasch ohne irgendetwas zu berühren. Ein großartiges Konzept, das davon zeugt das jemand wusste wie ekelhaft solche Orte eigentlich sind.

Eine saubere Angelegenheit.

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Der Lübecker Herrentunnel

Verfasst von Schonzeit am Sonntag, 14.Januar 2007

Wenn zwei planlose Menschen eine Reise tun, dann kann dabei was passieren. Vor allem, wenn man nicht genau weiß wo man hin will und wie man da eigentlich hinkommt. Wir dachten uns: In Lübeck finden wir uns schon irgendwie zurecht und sind fröhlich losgefahren.

Und beim Kampf das Lübecker Zentrum zu finden begab sich folgendes. Wir bogen auf eine Schnellstrasse auf und fuhren durch einen Tunnel. Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass dieser sehr neu wirkte und uns beiden auch sofort auffiel, dass es sich hierbei offensichtlich um etwas handelt, was einen hohen Sicherheitsstandard aufwirft, auch wenn uns die Steigung des Tunnels als immens vorkam.

Nun hatten wir diesen Tunnel also passiert und erreichten dann einige Mauthäuschen. Etwas verdutzt guckten wir beide schon aus der Wäsche. Wir hatten grad einen kostenpflichtigen Tunnel passiert und hatten es nicht mal gewusst. Nun gut. Natürlich weiß ich als Schleswig Holsteiner, dass der Herrentunnel in Lübeck kostenpflichtig ist, aber ich wusste nicht das besagter Tunnel nun eben dieser war. Nun war es ja auch zu spät um zu meckern, denn wir waren ja schon durch. Dennoch blieb nach dem Bezahlen dieser Beigeschmack der Wegelagerei bei uns hängen. Wir fühlten uns nicht informiert dass wir etwas Kostenpflichtiges nutzen würden. Und wurden in unseren Augen erst drauf hingewiesen, als es bereits zu spät war, denn große Beschilderung auf der anderen Seite ist uns beiden nicht aufgefallen. Vielleicht hätten wir aber auch intensiver drauf achten sollen, aber er tut das schon wenn er mit so was nicht rechnet.

Friedlich haben wir unsere 1,10 € bezahlt und haben gehofft das wir auf dem Heimweg aus Lübeck raus finden würden ohne durch diesen Tunnel noch mal zu müssen. Ich verrate euch was. Zumindest das ist uns geglückt.

So bleibt also eine Premiere zu verbuchen. Ich habe das erste Mal den Herrentunnel befahren. Und ich versuche das in Zukunft zu vermeiden.

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Iceage trifft Iceworld

Verfasst von Schonzeit am Sonntag, 14.Januar 2007

Noch bis zum 28.1.07 ist in der Lübecker Musik- und Kongresshalle beim Holstentor eiskalte Stimmung angesagt. Nirgendwo sonst im Norden kann man ansonsten seine Winterjacke mal so richtig testen als beim Besuch dieser Ausstellung.Die diesjährige Iceworld steht unter dem Motto Iceage und so hat man sich mächtig ins Zeug gelegt um Sid und seine Kollegen mal so richtig gut in Szene zu setzen. Ein paar Impressionen habe ich euch mitgebracht, auch wenn ich zugeben muss, dass jedes Bild nur halb so schön ist wie die wirkliche Skulptur.

Das schöne ist. Anfassen bei diesen Eisskulpturen ist erlaubt und sie sind alle komplett trocken und fühlen sich an wie Kristall.

Sollte euer Weg euch bis zum 28.1. nach Lübeck führen, so kann ich euch einen Besuch der Ausstellung nur ans Herz legen.

Dieser Dino zum Beispuiel wurde wie im ersten Teil von Iceage im Eis eingeschlossen. Von vorn ist das Eis Spiegelglatt und von hinten wurde liebevoll die Skulptur in das Eis eingearbeitet.

Leider kann ein Bild nicht immer so viel einfangen. Und dennoch finde ich dieses Foto spricht schon Bände dafür, was sich die Macher dort für Mühe gegeben haben um diese zeitlich stark begrenzten Skulpturen zu erschaffen.
Auch der gute Diego kann hier einmal zeigen wie eiskalt er in Wirklichkeit ist und sich auch gern streicheln lassen.
Die Ausstellung selbst ist nicht wirklich riesig und wenn man sich beeilt kann man bereits in wenigen Minuten durch sie durch sein, aber hat dann eine Menge an Details verpasst, die liebevoll in Szene gesetzt wurden. Kaum einer bemerkt, dass in diesem Areal selbst die Absperrungen aus Eis sind und auch Bänke gibt es, die einen eiskalt einladen auf Ihnen Platz zu nehmen. So liessen sich Sonja und ich nicht zweimal bitten und haben dann mal ein Gruppenfoto mit Winter geprobt, dass uns auch ganz gut geglückt ist.

Zu guter letzt noch das ein oder andere unkommentierte Bild von mir für Euch:

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Meine Quelle

Verfasst von Schonzeit am Samstag, 13.Januar 2007

Gestern eine Mahnung bekommen von Quelle. Habe einfach vergessen meine Weihnachtsbestellungen bei denen zu begleichen und zu Recht eine Mahnung bekommen.

Ärgerliche Punkte daran:
Eigentlich wollte ich abbuchen lassen, aber dass ist bei Quelle komplizierter. Man muss ein Formular ausfüllen und das dann an Quelle schicken. Nicht so komfortabel wie bei anderen, wo es einfach reicht, das ich Kontoinhaber bin um meine Bankdaten bei denen gleich Online einzureichen.

Und dann die Mahngebühr von 7,50 €

Ich habe erstmal geschluckt, weil der Einkauf dadurch knapp 20 % teurer wurde. Werde natürlich diesen Betrag begleichen, denn ich hab’s ja selbst verpennt, habe aber gleich auch eine Mail an Quelle abgesendet, dass man meine Kundendaten gern wieder löschen kann. Ich bestell in Zukunft wieder irgendwo wo ich vernünftig abbuchen lassen kann und keine Probleme habe etwas zu vergessen.

Also ist meine Quelle ab jetzt nicht mehr meine Quelle für Katalogbestellungen.
Und das ganze ist dann: „Meine Entscheidung“

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Ein kleiner Italiener…

Verfasst von Schonzeit am Freitag, 12.Januar 2007

Ich war gestern Abend lecker essen. Es war das „Restaurant Pizzeria Calabria“ in der Gärtnerstr in Kiel. Von außen sehr unscheinbar und gern auch zu verwechseln mit einem Imbiss, so wie mir passiert, aber innen sehr nett, wenn auch wirklich klein.

Aber das Essen ist dafür bei denen umso größer. Ich hatte eine Pizza Calabrese mit Paprika, Zwiebeln, Peperoni usw.
Ich liebe scharfes Essen und ich bin in der Regel auch etwas schärferesistenter als andere Deutsche. Und gleich beim ersten Bissen war mir klar: Diese Pizza muss scharf sein, wenn ich bemerke das sie scharf ist. Die Tränen in den Augen nach einem Stück Paprika bei Sonja gaben mir dann auch Recht.

Dies wäre wahrscheinlich so eine ähnliche Pizza wie damals beim Mittermeier das Chilli „No question man operierts mir das Chilli raus…“

Sonja hatte ein sehr leckeres Steak, bei dem ich natürlich auch mal kosten musste, ebenso wie bei der Tagliatelle von meinem Bruder. Alles hat wirklich sehr lecker geschmeckt und war sein Geld Wert.

Heute bin ich dafür wahrscheinlich draufzu noch vor jeglichen Angriffen von Vampiren sicher, so dass man dann natürlich doppelt positive Effekte erzielt. Gut gegessen und so viel Knoblauch gehabt, dass man gut durchs Wochenende kommt.

Ich kann nur sagen, dass dieses Restaurant auf jeden fall lohnt, wenn man denn noch Platz da bekommt.

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Noch ein Jahresstöckchen

Verfasst von Schonzeit am Donnerstag, 11.Januar 2007

1.) Zugenommen oder abgenommen?
Das wohl deprimierendste Ergebnis was man sich wohl einbilden kann. Weder noch. Immer noch diese dämlichen 3 Kilo zu viel.

2.) Haare länger oder kürzer?
Da hat sich nicht viel getan. Hatte mal wieder überlegt mir die Haare ganz lang wachsen zu lassen, aber das macht ja nun schon Flo.

3.) Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Ich kann das nicht lesen, was steht da? Ich glaube auch da hat sich nichts geändert, auch wenn ich mir nicht sicher bin, weil ich ja nicht zum Augenarzt gehe.

4.) Mehr Kohle oder weniger?
Weniger. Dafür gibt’s aber viele Faktoren.

5.) Mehr ausgegeben oder weniger?
Eindeutig mehr. Ist halt teuer, wenn man sich wieder einen eigenen Hausstand einrichten muss.

6.) Mehr bewegt oder weniger?
Schwer zu beurteilen. Mein Fitnesscenter nur selten besucht, aber viel am Strand gewesen und Inliner gefahren.

7.) Der hirnrissigste Plan?
Zu versuchen es jedem Recht zu machen und zu denken man wüsste wie es jedem Recht wäre.

8.) Die gefährlichste Unternehmung?
zu versuchen um den Leuchtturm in Kiel rumzuschwimmen. Gab Verletzte dabei. *grins*

9.) Der beste Sex?
War eindeutig der beste Sex. Ohne Frage.

10.) Die teuerste Anschaffung?
Ah. Mein Bett. Wie passend zu der eben erwähnten Frage.

11.) Das leckerste Essen?
Essen beim Griechen in Kiel am Exer. Sehr sehr lecker.

12.) Das beeindruckendste Buch?
Immer noch die Nachtwächter von Terry Pratchett

13.) Der ergreifendste Film?
Ergreifend. Hm. Da muss ich im Jahr 2006 glaub ich passen. Eher nen Bogen drum gemacht. Irgendwann hab ich mal wieder Notting Hill gesehen, wenn das zählt.

14.) Die beste CD?
Wir sind Helden – Von hier an Blind
Basta – Wir kommen in Frieden
Funny Love Painful - …vacuum
Wäre jetzt auch blöd hätte ich was anderes gesagt oder?

15.) Das schönste Konzert?
Simple Minds im Hamburger Stadtpark

16.) Die meiste Zeit verbracht mit?
meinem PC wie immer. Ich bin einfach süchtig.

17.) Die schönste Zeit verbracht mit?
meiner Freundin.

18.) Vorherrschendes Gefühl 2006?
Wann geht´s endlich vorbei?

19.) 2006 zum ersten Mal getan?
Versucht den Leuchtturm von Kiel zu umschwimmen.

20.) 2006 nach langer Zeit wieder getan?
Einfach mal in eine Kneipe gegangen mit Freunden.

21.) Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Eine Trennung, einen Umzug und den Liebeskummer

22.) Die wichtigste Sache, von der dich jemanden überzeugen wollte?
Das ich einen Psychiater brauche.

23.) Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
das sollte ich in der Regel nicht beantworten können. Ich halte alle Geschenke von mir für schön die von Herzen kommen.

24.) Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Auch da gibt es so viele. Freundschaft vor allem. Liebe im speziellen. Und natürlich das Kim Possible PS2 Spiel.

25.) Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Ganz banal: „Ich liebe dich“

26.) Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Das kommt auch auf die Personen drauf an, wie die das empfunden haben. Tippe aber mal auf ähnlichen Wortlaut, wie bei 25
Nein Stevie: Du warst nicht gemeint.

27.) 2006 war mit einem Wort?
Unwegsam

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Die Bretter die den Schmerz bedeuten

Verfasst von Schonzeit am Donnerstag, 11.Januar 2007

Ich habe es schon die ganze Zeit über gewusst und gestern bekam ich dann endlich den Beweis dafür. Beim Genuss von Stern TV wurde mir der Beweis für eine Theorie geliefert die mir schon seit langem im Kopf rumschwirrte.

Aber nun zur Erklärung meines Geredes hier. Es ist gar nicht so lange her, da gab ein gewisser Herr Axel Schulz bekannt, dass er wieder aktiv in den Ring steigen möchte. An dieser Stelle möchte ich es ausnahmsweise mal auslassen über die Geldsummen zu spekulieren die dafür nötig gewesen sein mögen. Dann kam auf jedenfalls noch der Gentleman Boxer Henry Maske auf die Idee sich auch mal wieder das Gehirn ein wenig zu Brei klopfen zu lassen. Man hat ja auch ansonsten nichts vor am Tag.

Ich gebe zu, dass ich ein wenig verwirrt war, warum Schulz nach 7 Jahren und Maske nach über 10 Jahren wieder die Bretter die Schmerz bedeuten betreten wollten. Doch es gibt ja noch einen dritten Mann, der dies tut. Rocky Balboa tritt mit 60 Jahren in Verkörperung seines ausführenden Arms Sylvester Stallone in den Ring.

Letzterer hatte ja nun tatsächlich 16 Jahre Ringpause und will es nun noch einmal wissen. Zufall? Mitnichten. Da muss mehr dahinter stecken. Und so kam es denn, das Henry Maske gestern bei Stern TV schön brav dem Idol Stallone die Hand schütteln durfte und die PR für seinen Film Rocky Balboa unterstützen durfte.

Anders ist’s einfach nicht zu erklären. Die Filmindustrie hat die beiden Boxer gekauft um den Film mit zu promoten. Oder habt ihr etwa eine Erklärung, die MEHR Sinn macht?

Ich gebe zu, dass ich den einen oder anderen Rocky Film gesehen habe, auch wenn ich ansonsten einen großen Bogen um das Thema Boxen mache, aber es stellt sich mir die Frage ob man sich so was antun muss vor allem in Form eines Comebacks nach so langer Zeit. Egal ob auf der Leinwand oder aber im echten Ring.

Aber Bitte:
Ring Frei

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