Georges Pressekonferenz…

“Die aktuellen Ereignisse an der Universität in Blacksburg schockieren unser Land und sind in keinster Weise akzeptabel und ein tragischer Schlag für die amerikanische Bevölkerung. Mein Mitgefühl ist mit all jenen, die an diesem Schicksalsträchtigen Tag Verwandte und Freunde verlieren mussten, weil ein ausländischer Mitstudent das amerikanische System und Recht auf Waffenmitführung missbrauchen musste um sich selbst aus Konfliktsituationen zu befreien.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig für unsere Nation noch mehr als bisher nach vorn zu blicken. Wir können uns nicht das Recht nehmen lassen uns frei zu entfalten. Daher zielte die dargebrachte Kritik an dem Waffengesetz wie es schon unsere Gründerväter erdacht haben in die falsche Richtung. Es ist nunmehr wichtig noch mehr Präsenz und Freiheitswillen zu zeigen.

Nicht umsonst hat eine der führenden Waffenschmieden unseres glorreichen Landes ein Modell ihrer Waffenfertigung schon vor fast 150 Jahren „Peacemaker“ genannt. Visionär und zielstrebig war man sich damals schon sicher, dass der Frieden wie bei Staaten nur durch Machtdemonstration gesichert werden kann.

Das Blutbad in Blacksburg hätte verhindert werden können durch die Handlungen, die ich zukünftig jedem Amerikaner anrate, nein sogar als Pflicht eines Amerikaners erachte.
Daher werde ich nicht ruhen, bevor eine Gesetzesänderung auf den Weg gebracht wurde, die jeden Amerikaner zwingt eine Waffe zu tragen. Wäre dem so gewesen, hätten gewissenhafte Amerikaner diesen verstörten jungen Mann stoppen und seine Aggression friedlich mit einigen gezielten Salven beenden können. Die Anzahl der Opfer hätte sich durch verantwortungsvollen Umgang mit Waffen massiv nach unten korrigiert.

Gott schütze Amerika.”

Eine Antwort zu “Georges Pressekonferenz…”

  1. Anonymous Sagt:

    fassungsloses Kopfschütteln


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