Schon - Zeit

Schon Zeit! Schon Zeit ? Schonzeit…

Archiv für Dezember, 2007

Vorübergehend geschlossen

Verfasst von Schonzeit am Mittwoch, 26.Dezember 2007

Ich hab euch nicht vergessen. Ich habe nur einfach nicht die Geduld im Moment um gebührend zu bloggen. Der Umstand wird sich Anfang des nächsten Jahres sicher wieder ändern. Für 2007 wage ich zu vermuten, dass ich mich verabschieden sollte bevor es zu spät ist. Ich danke für die regelmässigen Besuche und hoffe das wir uns alle nach einem besinnlichen Weihnachtsfest gut im Jahr 2008 bei vielen spannenden Begebenheiten über den Weg laufen.

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Frage des Tages

Verfasst von Schonzeit am Mittwoch, 19.Dezember 2007

Wie erkennt man eigentlich einen muslimischen Crossdresser?

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Sex sells

Verfasst von Schonzeit am Dienstag, 11.Dezember 2007

Da sich Sex immer gut verkauft und ich gern so viele Besucher wie möglich haben möchte an dieser Stelle mal die Top drei der katholischen Pornobilder aller Zeiten. In Mühevoller Kleinarbeit habe ich sie selbst ausgesucht. Ich hoffe sie gefallen Euch und sind nicht zu anstössig. Wie ihr ja seht sind alle Bilder FSK 18 und Kinder und Jugendlichen nicht zumutbar.

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"Pin" Wand in der Bild

Verfasst von Schonzeit am Freitag, 7.Dezember 2007

Ich war erstaunt, als ich heute in der Bildzeitung nur einen wirklich kurzen Artikel darüber fand, dass die PIN AG Beschwerde beim Bundeskartellamt gegen die Mindestlöhne eingereicht hat. Das hätte man doch viel Medienwirksamer in eigener Sache umsetzen können.

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Nicht mit jeder Mode gehen

Verfasst von Schonzeit am Freitag, 7.Dezember 2007

Leute. Mal wirklich ganz ernsthaft. Es liegt mir sehr am Herzen eine Grenze zu ziehen. Nicht jede Mode ist wirklich so toll, dass man ihr nachrennen muss. Wenn man momentan den Fernseher anmacht, dann könnte man meinen es wäre die neuste Mode seine Kinder umzubringen.

Und nun bitte mal ganz genau zuhören. Das ist nicht chic. Ehrlich. Das ist dämlich und lebensverachtend. Wenn ihr überfordert seid mit euren Kindern, dann geht doch bitte zum Jugendamt und lasst euch helfen. Das sind nicht die Bösen.

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Killerspiele vs. Politik und Medien

Verfasst von Schonzeit am Donnerstag, 6.Dezember 2007

Die Medien haben den Auftrag uns zu informieren und aufzuklären. Dies ist in der Regel ja auch wirklich gut so. Schließlich gibt es eine ganze Menge Dinge, die man sonst einfach nicht wüsste.

Bei den so genannten Killerspielen stelle ich jedoch immer wieder fest, dass es einfach nicht glückt eine nicht parteiische Berichterstattung zu erbringen. Es wird in der Berichterstattung immer wieder die Meinung gefestigt, dass ein Killerspiel automatisch negativ für den Menschen ist und verboten werden muss. Das es auch bloße unterhaltende Aspekte, oder sogar sozialisierende Komponenten geben mag wird entweder verleugnet oder aber einfach in einen falschen Kontext gesetzt um uns Spieler noch unmenschlicher darzustellen.

Es ist ja auch einfach zu verurteilen, was man nicht versteht. Und gerade Politiker und Medien zeigen in diesem Zusammenhang immer wieder dass sie nicht verstehen wovon sie reden und somit inkompetent sind.

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Mr. T macht Werbung für World of Warcraft

Verfasst von Schonzeit am Donnerstag, 6.Dezember 2007

Erinnern sie sich noch an das A-Team? Mr T. spielte darin den “B.A.” Baracus. Oder aber auch Rocky III, wo er sich anschickte Rocky das Gesicht mal gerade zu rücken.

Momentan schickt sich er sich an der Fernsehwelt eins auf die Nuss zu geben mit seiner Werbung für World of Warcraft. Ein wirklich gelungenes Werk, was selbst den Spot mit William Shatner in den Schatten stellen dürfte.

Respektlos und extrem witzig kommt es daher und macht in der unterschwelligen Botschaft klar, das man alles sein kann was man will, wenn man nur hart dafür arbeitet.

Und wo wir grad dabei sind:

Urteilt selbst. Beide haben ihre Vorzüge (im Original natürlich noch nen Tick mehr), aber der Humor und die Message kommen in meinen Augen bei Mr.T besser rüber.

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Das Ende der Versuchung – Der Jackpot ist geknackt

Verfasst von Schonzeit am Donnerstag, 6.Dezember 2007

Seit Wochen schon fieber ich bei jeder Ziehung mit und schaue dann traurig auf meinen Lottoschein und stelle fest, dass ich mal wieder nur dazu beigetragen habe anderen Leuten den Jackpot schmackhafter zu machen.

Gestern dann die fast schon erlösende Nachricht. Der Jackpot ist weg. Gleich drei Leute können sich freuen. Einer davon musste nicht mal bezahlen, weil er den Schein bei der BILD gewonnen hatte. Da soll noch mal einer sagen BILD lesen bringt nichts.

Nun kann man sich wieder entspannt zurücklehnen und davon ausgehen, dass es eh egal ist was für Zahlen da kommen, weil man nicht schon das Haus an der Pazifikküste und die Ziele für seine Weltreisen abgesteckt hat. Auch eine Form von befriedigender Entspannung.

Ich glaub ich kauf mir ein T-Shirt auf dem steht:
Ich überlebte den Riesen Jackpot

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Kieler Weihnachtsmarkt

Verfasst von Schonzeit am Donnerstag, 6.Dezember 2007

Seit kurz vor dem ersten Advent ist der Kieler Weihnachtsmarkt in üblicher Form geöffnet. In den ersten tagen habe ich noch ein wenig zeit um besinnlich mit meinen Freunden den ein oder anderen Becher zu genießen. Wer nicht so geübt ist im Umgang mit Punsch, dem kann ich bei dem Stand gegenüber von Kloppenburg beim Sophienhof ohne Umschweife den „Schwarzwälder Kirsch“ empfehlen. Eine Schokolade mit Kirschwasser und eingelegten Kirschen, obendrauf gibt’s dann noch Sahne und ein wenig Kakaopulver.

Extrem lecker und macht sofort die Füße warm.

Aber nicht nur in der Nähe des Sophienhofs, sondern auch bis zum Alten Markt erstreckt sich der Markt. Auf dem Rathausplatz kann man auch noch einen kleinen Abstecher machen um ein wenig Schlittschuh zu laufen.

Überall dieses bunte Gewirr aus Kunsthandwerk, Backwerk, Punsch und Gewürzen. Eine wirklich schöne Stimmung, auch wenn momentan noch zu viele Leute einfach nur hektisch durch die Stadt toben und nach Geschenken sucht.

Für mich ist die Zeit auf dem Weihnachtsmarkt extrem kostbar und ich werde sie in vollen Zügen genießen. So oder so.

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Tanken - Der Film

Verfasst von Schonzeit am Donnerstag, 6.Dezember 2007

An deutschen Tankstellen geht es derweil sehr skurril zu. Da wird nicht nur Benzin gezapft, es ereignen sich Komödien und manchmal auch Dramen.

Letzten Freitag wollten Sonja und ich uns einfach nur in Ruhe auf den Weg nach Flensburg machen um dort Ralf Schmitz zu sehen. Zu dem Zeitpunkt, als die Karten erworben wurden gab es den Auftritt in Kiel noch nicht in dem Tournee Plan. Es war also ein wenig Stress angesagt.

Macht ja aber eigentlich auch nichts, da es die Pumpe frisch hält und ein wenig Kalk von den Innenwänden der Arterien spült. Dass der Stress bei der Fahrt nach Flensburg bereits an der Tankstelle direkt vor der Haustür anfangen würde konnte niemand ahnen.

Wir hatten noch knapp eine Stunde Zeit um in Flensburg anzukommen. Um den Spannungsbogen nicht unnötig zu überlasten sei an dieser Stelle schon mal gesagt, dass wir zu spät kamen. Wie viel sei hier verschwiegen um ein weiteres unwichtiges Detail zum dramatischen Aufhänger dieses Textes zu erheben.
Wir fuhren auf die Tankstelle und standen dort erstmal still. Es bewegte sich nichts, weil alle Zapfsäulen belegt waren. Dies kommt selten vor, aber man hat ja noch massig Zeit, weswegen man sich ja auch anstellen kann. Als wir grad sahen wie ein Auto sich bereit machte wegzufahren, dann aber doch noch in den Genuss des Tankstellenservice zur Prüfung des Ölstands kam, waren wir guter Dinge, das wir bald tanken könnten.

In ziemlich genau diesem Moment brauste ein neu auf die Tankstelle gekommenes teures Auto mit Hamburger Kennzeichen auf die Zapfsäulen zu. Er setzte sich prompt an die Stelle, wo eine Zapfsäule frei wurde und beschäftigte erstmal den Tankwart mit Aufgabenverteilung. Ich machte den Herren freundlich(ehrlich) drauf aufmerksam, dass auch noch andere Autos warten würden. Durch weniger freundliches Pöbeln gab der Herr zu verstehen, dass ihm das ziemlich weit an seinem Arsch vorbeiging, wobei ich bis heute nicht weiß, ob er den in der Hose oder den im Gesicht meinen könnte damit.

Schließlich wurde eine weitere Säule frei. Ich stellte mich dorthin und begann zu tanken. Hinter mir hielt ein LKW und der Fahrer stieg aus. Die Handbremse hatte er dabei jedoch nicht gezogen, was dazu führte, dass der LKW mit unserem Auto gern ein wenig anbandeln wollte. Friedlich schreiend hoffte ich auf eine Eingebung des Fahrers, der anscheinend zwischenzeitlich irgendwas anderes Wichtiges machte. Als er sein Problem erkannte, schließlich doch noch in den LKW hechtete und die Handbremse erwischte waren aus den knapp 2 Metern Abstand 30 cm geworden.

Während sowohl ich als auch Sonja sich davon erholten tankte ich weiter und schickte Sonja zum Bezahlen rein. Schicksal war anscheinend das Sonja sich hinter meinem Freund dem tankenden Hamburger wiederfand. Dieser war auch hier lautstark mit dem Service unzufrieden und zog auch den Bezahlvorgang in die Länge. Auch ohne Zöpfe am Kopf ein Mensch der sich offensichtlich die Welt so machte wie sie ihm gefällt.

Endlose Stunden später wie mir schien rollte dann der noch immer schlecht gelaunte Hamburger an mir vorbei, was signalisierte, dass zumindest dieses Drama ein Ende haben würde für den Moment und Sonja bald wieder da wäre. Sie kam letztlich auch und wir hatten auch nur 10 Minuten damit verbracht knapp ähnlich viel Liter Benzin zu tanken. Wie gut dass ich nicht volltanken wollte.

Nun ging es endlich Richtung Autobahn und wir hatten noch etwas mehr als 50 Minuten um das 80 km entfernte Flensburg zu erreichen. Kein Problem wenn alles glatt lief. Von 6 Ampeln in Kiel waren netterweise nur 4 Rot.

Auf der Autobahn setzte sich unser Glück fort. Besser hätte es nur noch kommen können, wenn wir meinem Freund dem Hamburger noch mal begegnet wären. Auf der linken Spur musste ich mich mehrfach von Autos anflashen lassen. Klar. Ein Opel Astra auf der linken Spur kann ja nur das Problem sein. Ich ließ die Autos dann und wann auch vorbei damit diese dann hinter dem Alfa Romeo kleben konnten, der auch mein Problem war. Dieser schwankte zwischen 100 und 140 auf der linken Spur und hatte Spaß daran die rechte Spur zu ignorieren. Auch dass Leute schon begannen ihn illegaler weise rechts zu überholen störte ihn herzlich wenig.

Schlussendlich erwischte den Fahrer ein lichter Moment und er entdeckte die rechte Spur für sich, was prompt die Stausituationen entspannte. In Flensburg angekommen fanden wir nach kurzer Zeit einen Parkplatz direkt beim Deutschen Haus. Als wir dort einparken wollten kam jedoch von hinten ein weiteres Auto und besetzte die Parklücke. Wir hatten zu dem Zeitpunkt noch 5 Minuten bis zum Auftritt mussten uns dann aber ein Parkhaus suchen und kamen ziemlich abgespannt 5 Minuten zu spät zur Vorstellung und hatten eigentlich schon alles erlebt, was man an einem Abend erleben konnte.

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Ralf Schmitz – Flensburg Deutsches Haus 30.11.07

Verfasst von Schonzeit am Donnerstag, 6.Dezember 2007

Verschmitzt heißt das aktuelle Programm des Entertainers, der nicht nur klein anfing, sondern auch klein ist.

Wie immer vermischt er bei seinem Programm klassische Übungen des Improvisationstheater mit Einlagen von Stand Up Comedy. Ein Konzept, das bei Schmitz nicht immer komplett rund wirkt, aber unter dem Strich dennoch aufgeht, weil man mindestens einmal sich mit Tränen in den Augen vor Lachen wiederfindet.

Das Konzept ist diesmal auf ein Kaufhaus gestrickt. Ralf Schmitz lädt all seine Gäste ein mit ihm eine Nacht im Kaufhaus als unfreiwillig eingeschlossene Kunden zu begehen und kommt auf diesen Aspekt immer wieder zu sprechen, während er souverän und quirlig die Leute in seinen Bann zieht. Dabei spielt er nicht nur für das Publikum, sondern auch mit dem Publikum, was jedem Auftritt wahrscheinlich eine ganz eigene Note geben dürfte und einem das Gefühl gibt bei etwas besonderem dabei zu sein.

In den normalen Comedy Einlagen wirkt der 33jährige noch immer etwas holprig und unbeholfen, dreht dafür in den Passagen, wo es um sein eigentliches spontanes Talent geht jedoch den Turbo bis zum Anschlag auf.

Wie schon gewohnt aus seinem ersten Solo Programm „Schmitz komm raus“, greift er dabei immer wieder gern auf das Publikum zurück. In der Flensburger Ausgabe seiner Bühnenshow musste unter anderem von ihm in einem fiktiven Reklamationsgespräch im Kaufhaus ein „verrückter Zwerg“ umgetauscht werden, wobei nur die Verkäuferin (eine Dame aus dem Publikum) und seine Hände (gespielt von dem Partner der Verkäuferin) Bescheid wussten was nun eigentlich getauscht werden sollte. Ralf Schmitz kam dabei mächtig ins Schwitzen und hangelte sich sehr amüsant an den diversen Tipps entlang bis zu dem Ergebnis.

In der folgenden Episode wurde ein Mord am Flensburger Südermarkt gespielt. Schmitz übernahm dabei die Rolle des Mörders und gab einer Dame aus dem Publikum die Möglichkeit sich als Geräuschemacherin zu verdingen.

Entstanden durch solche Dinge ist ein Mix aus herrlicher Situationskomik, die den ganzen Abend hindurch immer wieder munter gepflegt wird. Schmitz vergisst dabei nichts und geht auf jede Gefühlslage ein. In dem Programm stecken noch mehr interessante kleine Aspekte, aber es soll ja auch nicht zu viel verraten werden.

Ralf Schmitz ist auf jeden Fall, wie auch schon bei seiner letzten Tournee einen Besuch wert, wenn man denn mit der quirligen Art umgehen kann und nicht zu viel Fremdschämen sein Eigen nennt.

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Angela Merkel und die Position der CDU

Verfasst von Schonzeit am Donnerstag, 6.Dezember 2007

In ihrer Rede auf dem CDU Parteitag in Hannover machte Angela Merkel wiederholt deutlich, dass sich die CDU bewegt hat. Man hat sich bei der Fußball Nationalmannschaft ein paar Tricks abgeschaut und versucht es nun über den eigenen linken Flügel. Eine Bewegung um sich in der Mitte breit zu machen.

Dabei ist es aber ganz wichtig zu unterscheiden:
Die CDU ist das neue Maß in der Mitte und nicht das neue Mittelmaß.

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Mindestlohn vs Axel Springer

Verfasst von Schonzeit am Mittwoch, 5.Dezember 2007

Es hätte so schön sein können, wenn der Gesetzgeber nicht einfach so dreist mit Forderungen nach Mindestlöhnen dahergekommen wäre. Da hat sich der Axel Springer Verlag schön in den Postservice PIN eingekauft und dort Post zu gesellschaftlich unwürdigen Konditionen austragen lassen. Dann besann man sich in Berlin aber darauf, dass man ein Sozialstaat ist und man den einzelnen Arbeiter nicht so völlig allein im Regen stehen lassen möchte.

Die Gründe für diese Entscheidung sind Mannigfaltig wie die Szenarien von Arbeitsplatzvernichtungen die seit der Ankündigung von Mindestlöhnen in die Welt getragen werden.

Vorbildlich protestiert die gesamte Firma PIN gegen die Mindestlöhne, weil man mit seinen Löhnen völlig zufrieden ist und davon auch leben kann. Wer vermutet, dass Axel Springer solche spontanen Demonstrationen angeordnet hat um darüber in der Bild berichten zu können (wo natürlich verschwiegen wurde, dass einem die Firma selbst gehört) tappt natürlich völlig im Dunkeln und unterstellt dem Verlag eine Vorgehensweise, die nicht mal ansatzweise in Frage käme.

Entschuldigen sie, ich musste kurz husten.

Nun ist der Mindestlohn am Start und prompt kündigt PIN an 1000 Stellen zu streichen. Wieder wirft man sich werbewirksam ins Feld um gegen die Politik ins Feld zu ziehen. Ein Vorgehen, das man bösartig als Erpressung auslegen könnte, wohlwollend jedoch natürlich als notwendige Konsequenz zum Überleben. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo in der Mitte.

Egal wie es kommt, die großen Manager werden es schon irgendwie schaffen, dass ihnen auf jeden Fall nicht die Luft ausgeht und sie auf Annehmlichkeiten in keinster Weise verzichten müssen. Und der kleine Mann darf seinen Kopf hinhalten, weil ein Verlag Politik machen möchte.

Bild dir deine Meinung

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Männer und Frauen - wer redet mehr?

Verfasst von Schonzeit am Dienstag, 4.Dezember 2007

Kennen Sie das auch? Eine neue Studie kommt auf den Markt und bestätigt eindeutig das Frauen am Tag mehr reden als Männer, dann kommt die Gegenstudie und sagt aus, das das alles völliger Quatsch ist und beide Geschlechter gleich viel verbal kommunizieren. Und im nächsten Moment kommt wieder ne neue Studie auf den Markt und nun ist es plötzlich so, das wir Männer mehr reden als wir Frauen.

Ganz klar. Wenn man unterschiedliche Menschen als Forschungsobjekte nimmt, dann ist das auch anders vom Ergebnis her. Wenn man den typisch Schleswig-Holsteinischen Mann mit ner zünftigen Bayerin vergleicht, dann ist das Ergebnis eher deutlich zu sehen im Vorfeld. Wir können ja auch mal Gülcan und Verona Poth mit irgendwelchen Männern vergleichen.

Ich wage zu vermuten, dass uns noch viele Ergebnisse überraschen werden und bald heißt es wieder das Frauen mehr reden als Männer. Keine Bange.

Bis dahin komme ich zu dem Ergebnis, das Forscher egal welchen Geschlechts zu viel über die Kommunikationsvorlieben von Männern und Frauen reden.

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