Tom Petty und der Super Bowl

Ich habe mich sehr gefreut als es hieß Tom Petty würde in der Halbzeitpause des Superbowl auftreten. Nicht das mich der Sport auch nur annähernd interessieren würde, oder das ich auch nur mich soweit damit befasst hätte um die Regeln zu verstehen, aber ich wollte gern Tom Petty im Tv sehen.

Und was ich sah war ein Mann, der ein bißchen so aussah wie jemand, der mal Tom Petty gewesen ist. Und auch musikalisch hat sich nicht viel geändert. Es blieb klassisch.

American Girl

I won’t back down

Free fallin

Running down a dream 

Das waren die vier Stücke, die Tom Petty in der Halbzeitpause zum besten gab. Er setzte auf altbekannte Klassiker, wie es wahrscheinlich bei den Veranstaltern begrüßt wird. Denn wenn man nichts neues macht, versucht man keine Promo für sich zu machen und entblößt so auch nicht sein Nippelpiercing. Sorry Ms Jackson… but he is for real :)

Die Bühnenshow war schon schön, aber in dieses Gesicht zu sehen bei dem man gar nicht weiß was als erstes damit passiert ist war nicht so feierlich. Dennoch tourt der gute Mann mit Band grad wieder und vielleicht gibt’s dann auch tatsächlich mal wieder neue Töne aus dem Hause Petty. Mir würde ja auch der ein oder andere Deutschland Termin schon reichen.

Coming down ist he hardest thing…

Ach ja. Das Spiel hab ich mir dann doch noch zu Ende angesehen und gebe zu, dass es irgendwie doch ganz spannend war.

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