2012 soll es so weit sein. Dann kann man endlich behaupten, dass man die Schweden zum Mond geschossen hat. Nicht direkt das gelb blaue Unternehmen, das an jeder freien Stelle eine Filiale eröffnet, aber immerhin ein wenig skandinavische Symbolträchtigkeit.
Mikael Genberg (44) möchte ganz gern eins dieser berühmten schwedischen Holzhäuser auf den Mond schießen. Natürlich ist die Intention des Schweden nicht zu zeigen, dass man die Schweden zum Mond schießen kann, wie der Volksmund so schön zu sagen pflegt.
„Wir wollen vor allem zeigen, dass man Grenzen sprengen kann und auf ernste Probleme in der Welt hinweisen.“
Wie das genau klappen soll ist bisher noch unklar. Klar ist jedoch, dass man das Ganze mit Hilfe einer russischen Trägerrakete bis 2012 auf die Beine gestellt haben möchte.
Doch letztlich ist doch egal, wer als erstes seine Fußabdrücke auf dem Mond hinterlassen hat. Man wird sich immer dran erinnern, dass ein Schwedenhaus, das erste Gebäude auf dem Mond gewesen ist.
Nach alter skandinavischer Tradition überall da zu bauen, wo grad Platz ist und man Lust hat.
Quelle: Welt