Spanien ist Europameister

Ich gratuliere den Spaniern an dieser Stelle recht herzlich für ein überzeugndes 1:0 gegen die deutsche Nationalmannschaft im Endspiel der Europameisterschaft 208. Leider war die Mannschaft angesteckt vom Schonzeit Geist.

Schon irgendwie uninspiriert
Schon irgendwie zu unruhig
Schon planlos
Schon irgendwie mit zu wenig Druck

Der beste Spieler der deutschen Mannschaft in diesem Endspiel war leider bei weitem der 12te Mann.

Dennoch danke für die Stimmung und bitte sägt nicht morgen in den Medien ohne Sinn und Verstand an der Mannschaft oder dem Trainer rum.

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Schlespana – 3:2

Und sollte ich mich irren werde ich diesen Beitrag natürlich editieren und dafür sorgen, dass es so aussieht als hätte ich immer recht behalten.

Bestellungen ans Universum

Das Thema an sich ist mir neulich erst bei Andrea über den Weg gelaufen. In der Zwischenzeit sind mir schon wieder zwei Bestellungen an das Univesum untergekommen, die nicht so recht gelungen ausgeführt wuden. Ich denke mein universeller Sachbearbeiter hat einfach irgendwie ein taubes Ohr oder einen fiesen Humor

Es ist richtig, dass ich mir wünsche näher am Wasser zu wohnen als ich es jetzt schon eh tue. Das ist jedoch kein Grund mir und meiner Partnerin innerhalb der letzten 12 Monate 3 Wasserschäden zu Teil werden zu lassen. Wenn ich auf die Art und Weise Wasser in meiner Nähe haben wollte, dann würde ich einfach den Wasserhahn immer laufen lassen.

Außerdem ist es auch richtig, dass ich mir mehr Sicherheit in meinem Leben gewünscht habe. Dies sollte jedoch nicht dazu führen, dass ich bei der Rückkehr zu meinem Fahrrad festzustellen habe, dass irgendein Idiot statt seines Fahrrads meins abgeschlossen hat und ich somit nicht ums verrecken vom Fleck komme.

In letzterem Fall half ein freundlicher Hausmeister mit einem ebenso freundlichen Seitenschneider. Habe die Bestellung also quasi retourniert.

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Schland – Deutschland ist im Finale

Das war ja ein Abend. Irgendwie lief ja so gar nichts rund am gestrigen Abend. Die Deutschen spielten wieder so wie gegen Kroatien und die eigentlich völlig desolat erwarteten Türken wehrten sich nicht nur, sie schlugen auch zurück.

Verdient gingen dann auch die Türken zuerst in Führung. Doch letztlich setzte sich die deutsche Nationalmannschaft durch und konnte mehr oder minder verdient in das Finale einziehen.

Nun gilt es nur noch die Spanier zu putzen, die heute Abend gegen Russland glänzen werden. Der einzig große Verlierer war der fernsehzuschauer, der aufgrund einer zu sehr fokussierten Bildübertragung im wahrsten Sinne in die Röhre glotzte.

Ein großer Dank gebührt hier dem schweizerischen Fernsehen, das so nett eingesprungen ist und sich als Retter in höchster Not erwies. Ich gehe davon aus, das wir ohne diesen Einsatz das ein oder andere Tor nur gehört hätten wie damals zu Radio Zeiten.

Erstaunlich schlecht ist der EM Service von Vodafone. Die schicken mir immer eine SMS wenn was wichtiges passiert. Das sich dabei ein Versatz von knapp einer halben Stunde entwickelte ist unschön. Vom 3:2 erfuhr ich per SMS um 23.14 Uhr als das Spiel schon längst im TV begutachtet wurde.

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Nicht nur wo Humpe drauf steht ist auch Humpe drin

In letzter Zeit stolpere ich immer wieder unfreiwillig oder auch mal sehr freiwillig über den Namen Humpe. Ein deutsches Musikphänomen aus den hinteren Reihen mit ganz viel Wirkung auf die Deutsche Musik von der neuen deutschen Welle bis ins 21. Jahrhundert.

 

Anfangen sollte man hier mit Annette Humpe und der Band Ideal. Diese hat mit „Blaue Augen“ einen Klassiker zur deutschen Musikgeschichte der 80er beigetragen. Während sich die Schwester Inga bei den Neonbabies austobte.

Den heute eher unbekannten Neonbabies folgte damals ein Lied, das heute noch auf jeder NDW Party gespielt wird. Mit der Band DÖF brachten es die Humpes ins Rampenlicht „Codo der Dritte“ war das herausragendste Stück dieser Band. Nicht ganz ernst und auch nicht wirklich gut kam man damals daher.

1985 tauchte der Name Humpe dann das erste Mal in dem Namen einer Formation auf. Humpe & Humpe hieß das Projekt der beiden Schwestern. Auf Englisch konnte man auch erfolgreich überzeugen und doch trieb es die beiden wieder zu neuen Ufern und so wurde das Projekt mit dem erfolgreichen „Careless love“ recht schnell wieder vergessen.

Ich verschweige an dieser Stelle bewusst, was die beiden so alles produziert haben und was noch an Backgroundauftritten zu Buche schlagen könnte. Von Inspirationen ganz zu schweigen. Es mag zwar scheinen, dass ziemlich lange Ruhe um die beiden Schwestern war, doch sei am Rande erwähnt, das auch aus dem Hintergrund die Musik Deutschlands immer stark geprägt wurde.

Nach langen Jahren der Bühnenabstinenz war es zuerst Inga die mit 2Raumwohnung wieder ins Rampenlicht trat.

„Spiel mit“ und „36 Grad“ sind da die beiden erfolgreichsten Titel, die plötzlich den Namen Humpe wieder in den Fokus rückten.

Was du kannst kann ich schon lange dachte sich Annette Humpe und folgte mit dem Projekt Ich+Ich.

Dies ist nur ein ganz kleiner und massiv unvollständiger subjektiver Abriss von zwei erfolgreichen deutschen Künstlerinnen, die sicher nicht zum letzten Mal von sich Reden gemacht haben. Egal ob im Rampenlicht oder einen kleinen Schritt dahinter.

Kieler Woche – Fury in the Slaughterhouse

Vor genau 14 Jahren und 11 Monaten stand ein damals noch recht junger Typ das erste Mal in einer Masse von Musikbegeisterten und hörte die Band „Fury in the Slaughterhouse“ live. Sie spielten im Zuge des „1. Rendsburg Open Airs“ ihre damals bekanntesten Stücke. Ich hatte vor diesem Abend grob gehört, dass es die Band gibt. Ich wußte auch grob etwas mit dem damals schon berühmten „Time to Wonder anzufangen.

Mir war kalt, ich war müde und überhaupt ging mir die Band jetzt schon auf die Nerven bevor sie überhaupt auf der Bühne war. Doch was ich dann erlebte änderte meine Meinung. Schon damals spielten sie viele Lieder die ich mal gehört hatte und denen ich im Radio verfallen war.

Meine Liebe zu Fury war geboren. Gestern nun war Abschied nehmen angesagt. Nach unzähligen von mir besuchten Konzerten machte ich mich ein letztes Mal auf um im Zuge ihrer Abschiedstournee noch einmal das zu erleben was Fury für mich ausmachte. Ich gebe zu, dass ich nie ein großer Albumkäufer war und auch heute noch wirken mir einige Titel fremd obwohl ich sie kenne und doch verbindet mich viel mit der Musik an sich.

Dennoch habe ich noch einmal richtig schön mit den Jungs gefeiert. Sowohl lockere Töne als auch ein wenig Wehmütigkeit spielten überall mit. Als bei „Trapped today, trapped tomorrow“ im Hintergrund alte Erinnerungsbilder von Fury durchs Bild liefen und sich der Sänger diese betrachtete stockte ihm der Gesang und er musste das Lied noch mal beginnen. Ein menschlicher Fehler, der auch erklärt wurde durch die Aussage, dass man sich bei so viel Erinnerung ja nicht auf seinen Text konzentrieren könne.

Während über Kiel ein harter Wind hinwegfegte wurde auf der Bühne umso mehr eingeheizt. „Time to Wonder“, „Radio Orchid“, „When I’m dead and gone“, “Cut myself into pieces”, “Dancing in the Sunshine”, “Every Generation got its own disease”, “Bring me home” und “Are you real?” um nur einige zu nennen wurden dem Publikum zum Besten gegeben.

Die Stimmung war prächtig und auch die Tatsache, dass wir am Rand einer riesigen Pfütze standen machte das nicht anders. Es wurde geklatscht und gesungen und dann kam der vermeintliche Höhepunkt mit „Won’t forget these days“. Ein Lied, das so tierisch intensiv ist, wenn man weiß dass man manche Dinge nach diesem einen Abend nur noch in Erinnerung behalten kann. Und so gingen die Jungs zum ersten Mal von der Bühne während der Chorus noch weitergesungen wurde. Sie kamen wieder und feuerten das Publikum an: „Lasst es raus. Das ist das letzte Mal.“

Ein paar wehmütige Tränchen schummelten sich in meine Augen, die Dank für ein halbes Leben voll wundervoller Musik und wundervoller Momente ausdrückten. Man soll gehen wenn es am schönsten ist und nicht dann wenn man niemanden mehr begeistern kann. So bleibt man in guter Erinnerung.

Als ich dachte es könnte nicht mehr schöner werden griffen die Jungs noch einmal an und spielten zum Schluss ein Lied, das mir in den letzten Jahren sehr ans Herz gewachsen ist. „Down there“ war ein sanfter Rausschmeißer, der den melancholischen Fans noch einmal etwas zum Träumen mitgeben konnte. Dann war es vorbei und während auf der Leinwand noch „Farewell und Goodbye“ stand summten einige schon wieder „Won’t forget these days“

 

… and i never thought i would

 

 

Kieler Woche – Fury in the Slaughterhouse

Heute Abend spielen Fury in the Slaughterhouse im Zuge der Kieler Woche und ihrer Abschiedstournee auf der Unser Norden Bühne an der Kieler Hörn. Es war eine schöne Zeit mit den Jungs. Letztlich kamen künstlerisch zum Ende hin keine neuen Impulse mehr. Und so macht man das richtige. Man tritt furios mit Würde ab und wird Kiel und den Rest von Deutschland sicherlich noch einmal mächtig rocken und nächstes Jahr ein Best Of Album auf den Markt bringen.

 

Und passend dazu hier nochmal das Video von Dead and Gone:

 

 

 

Und ich weiß auch schon welches Video von Fury ich morgen posten werde.

Kieler Woche – die Schattenseite

Es ist einfach immer nur das Positive an etwas zu sehen. Vor allem wenn man wie ich gern zu überschäumendem Enthusiasmus neigt. Die Kieler Woche ist da ein Paradebeispiel für. Doch auch mir müssen irgendwann mal die Schattenseiten auffallen.

Zum Beispiel steht mein Auto statt wie gewohnt vor der Haustür ungefähr einen Kilometer weiter weg, weil die Parkplätze bei uns in der Straße von marodierenden Touri Massen belegt sind. Oder einfach von Kielern, die nicht mit dem Bus fahren wollten und sich dann mal in andere Wohngebiete stellen. Darüber kann man geteilter Meinung sein. Nachdem ich mal kräftig geflucht habe, sagte ich mir, dass ich es wohl ähnlich bis genauso machen würde, wenn ich hier nicht wohnen würde. Dennoch habe ich mich amüsiert, dass bereits abends um acht die Abschlepper wie wild die Falschparker aus den Reihen zogen. Zugeparkte Feuerwehreinfahrten wurden ebenso geräumt wie Einfahrten an sich oder Behindertenparkplätze.

Und man kann sich leider sicher sein, dass nach vollendeter Arbeit nur wenig Zeit vergeht bis wieder ein anderes Auto sich eben genau auf diesen freien Platz stellt.

Ein viel größeres Problem ist für mich Wildpinkeln geworden. Damals, als ich noch jung und knackig war hat man sich für sowas mal eben in ein Gebüsch oder eine Hecke verpieselt. Auch eine ruhige Hauswand hielt durchaus mal her für dieses Bedürfnis. Ich verdamme das ja auch nicht an sich. Doch wenn in Häusereingänge gepinkelt wird hört für mich der Spaß auf.

Am nächsten morgen kommen die Anwohner aus ihrem Haus und dürfen sich erst mal tagelang daran erfreue, wenn mal wieder ein Benebelter Vollidiot denen in das Portal gepieselt hat. Manchmal ist man sogar so lustig und pinkelt dann anderen Autofahrern auf die Scheibe oder in die Lüftung, damit man auch ein schönes Souvenir an die Kieler Woche mit nach Hause nehmen kann.

Vielen Dank du Vollhonk.

Gestern Abend konnte ich auch noch schön beobachten, wie sich jemand an einem Schaufenster des Karstadt Sport Hauses erleichterte und sich redlich Mühe gab von der meterlangen Fensterscheibe so viel Fläche wie möglich als sein Revier zu markieren. Hätte mich nicht gewundert, wenn der Typ nach vollendeter Arbeit sich die Flöhe hinterm Ohr weggekratzt hätte und dann auf allen Vieren weitergetrabt wäre.

Wildpinkeln ist in meinen Augen ein Teil der Kultur auf Volksfesten, doch denke ich sollte man dabei noch ein wenig Anstand bewahren und sich nicht überall erleichtern wo man grad steht bzw. wo man anderen Leuten damit am ehesten auf den Sack gehen kann.

Knallhart recherchiert – Fakten Fakten Fakten

Was hat das hier,

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem hier zu tun?

Auf den ersten Blick haben beide Dinge nicht viel miteinander gemeinsam. Sieht man jedoch ein klein wenig hinter die Kulissen, dann findet man schon Dinge die gleich sind. Unter anderem der Name.

Hä? Bier und Taxi klingt in meinen Ohren nicht gleich sagt man jetzt zu Recht. Da gebe ich euch auch allen völlig recht. Wir müssen da zu noch ein wenig mehr abstrakter Transferleistung greifen um auf des Pudels Kern zu kommen.

Im englischen nennt sich das Taxi Cab. Dies kommt in diesem Fall vom Wortstamm Cabriolet, weil die ersten Droschken eben offene Pferdegespanne waren. Der Name bürgerte sich ein und wurde so schließlich zu dem Wort, was wir heute im englischen für Taxi kennen.

 

Im Bereich Bier gibt es auch Cab. Das sieht dann so aus

Ein Freund von mir hat sich mal bei Krombacher eingeschlichen und knallhart recherchiert, wie man auf diesen Namen kam. Die erstaunlichen Ergebnisse möchte ich euch an dieser Stelle präsentieren.

Die Weltpresse versucht immer wieder an industrielle Geheimnisse zu kommen, wie zum Beispiel das Rezept für Coca Cola. Da uns das ein wenig zu weit war und zu aufwendig haben wir uns auf ein anderes Geheimnis gestürzt. Cab. Warum heißt das Biermischgetränk so, auch wenn es gar nicht aussieht wie ein Taxi. Die erste Vermutung könnte nahe legen, dass man ein Taxi braucht, wenn man zu viel von dem Zeug getrunken hat. Das ist zwar vom Prinzip her richtig, aber in diesem Fall falsch als Lösung für das Cab Geheimnis.

 

 

Unser Redakteur hat weder Kosten noch Mühen gescheut und sich in zahllosen Nächten die Lichter bis zur Unkenntlichkeit gedimmt um dahinter zu kommen, was die Marketingexperten im Hause Krombacher sich da ausgedacht haben. Irgendwo im Logo muß doch wie beim Da Vinci Code eine kryptische Botschaft versteckt sein, die uns einen Hinweis geben kann auf das Geheimnis.

Schnell wurden die üblichen Verbindungen zu den Illuminaten und George Bush (welcher auch immer) gecheckt. Ein Zusammenhang ergab sich hier zu unserem Bedauern nicht. Cab ist also nicht Teil der Weltverschwörung. Doch als schon alle Hoffnung verloren schien erreichte unsere Redaktion ein geheimer Hinweis. Zwar versucht man das Geheimnis um den Namen der Untermarke Cab mittlerweile zu verschleiern durch Marken wie Energy & Beer oder Blood Orange & Beer, doch versteckt sich hinter allem ungesehen das Ursprungsprodukt.

Wie wir nach den geheimen Berichten recherchieren konnten scheint sich der Name aus Cola & Beer zusammenzusetzen.

Cola And Beer

Man hat die Marke nur einfach nicht umbenannt weil „Eab“ oder auch „Boab“ nicht so wirklich als Namen zu passen scheinen. Auch wenn wir zugeben, das Boab zumindest dem Geräusch nahekommt, das man macht, wenn man zu viel von sowas getrunken hat.

Eine Wahnsinns Entdeckung, die bei Krombacher so manchem Geheimnishüter ab heute eine schlaflose Nacht bereiten dürfte. Unsere Redaktion rechnet momentan minütlich mit dem Eintreffen des Pulitzer Preises für den sagenhaften Redakteur.

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Fußball Europameisterschaft – Viertelfinale

Das Favoritensterben geht also weiter. Nun haben sich bereits Deutschland, die Türkei und Russland für die Halbfinals qualifiziert. Heute Abend steht noch die Entscheidung aus, ob wir den Weltmeister Italien oder die Spanier im Recall sehen werden.

Die bisherigen Spiele im Viertelfinale glänzten nicht dauerhaft durch Spannung, wenn man da mal vom Deutschland Spiel absieht.

Doch der Grund warum ich eigentlich schreibe ist, dass ich euch einen totsicheren Tipp für das Spiel heute Abend geben möchte.

Italien wird gewinnen. Ich belege euch auch warum. In der Tipprunde, in der ich Mitglied bin, habe ich mich auf die Halbfinalisten Portugal, Kroatien, Niederlande und Spanien festgelegt. Drei Mal lag ich schon weit daneben. Und ich denke mein Freund Murphy wird mir auch heute wieder über die Schulter schauen und grinsend dafür sorgen, dass die Kicker vom Po eine Runde weiterkommen werden. Ich überlege auch immer noch ob es den Spaniern hilft, wenn ich meinen Tipp einfach noch mal umdrehe.

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Reisender kommst du nach Kiel

Sei gewahr… die Kieler Woche hat begonnen.

Tag 1

Immer noch unschlüssig sitze ich in meinem Stuhl und blicke aus dem fenster. Da steht der Freefall Tower direkt auf der anderen Hörn Seite und sagt mir, dass dort die Kieler Woche tobt, während ich mich von der Arbeit erhole. Es zieht mich raus. Nur auf ein Bier. Nicht in die Eggerstedt Strasse. Die ist eh überbewertet.Da geh ich bestimmt nie hin dieses Jahr. *gähn*

Langweilen eigentlich nru mich meine Versuche mich selbst zu belügen?

Die Kieler Woche.

Ein Haufen optische Entgleisungen zum Lästern (ich inklusive)
Ein Haufen kulinarischer Hochgenüsse
Ein Haufen Alkohol
Ein Haufen guter Musik für die Ohren (und Lotto)
Ein Haufen fotografisch interessanter Dinge

Ein Haufen Spaß

Der größte Fernseher aller Zeiten…

steht aktuell beim Media Markt in Raisdorf, wo ich diese Woche sehr viel Zeit verbringe. Natürlich läuft das Gerät auch. Doch nicht Fußball oder Nachrichten flimmern über die Mattscheibe, sondern… ach seht selbst.

 

 

PS: Na Gill, passt der noch ins Wohnzimmer?

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7 Nations Army – mein Nemesis

Ich liebe 7 Nations Army von den White Stripes und ich hasse es zugleich wie die Pest. Höre ich es einmal, dann bekomme ich den Rhythmus wochenlang nicht wieder aus dem Kopf raus und gehe mir zum Schluss schon selbst damit auf den Keks.

Irgendwer hatte aber die glorreiche Idee das Lied als Einlaufmusik bei der EM zu nehmen. Das führt nicht nur dazu, dass ich das Lied momentan täglich höre, sondern es auch noch in diversen Blogs um die Ohren gehauen bekomme.

Das Ende vom Lied wird wieder sein, dass ich mich in langweiligen Momenten in drei Wochen wieder nicht ausstehen kann, weil ich dann friedlich vor mich hin summe.

Danke liebe Welt. Vielen Dank.

PS: Es gibt übrigens auch Personen von denen ich fast denke, dass sie nun erst recht über dies Lied bloggen. :)

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Lieber Mediamarkt

Lieber Mediamarkt,

ich sehe ein, dass ich es wirklich gut gemeint habt. Als kleinen Ausgleich für die mangelnde atembare Luft in Eurem Raisdorfer Markt „Oxygene IV“ von Jean Michel Jarre zu spielen hilft leider nicht das grundlegende Problem zu bekämpfen. Aber ich werte diese Entscheidung mal als stilvollen ersten Versuch zu diesem Thema.

Euer immer noch Sauerstoff Liebender

Schonzeit

EM Geheimverpflichtung

 

via (André)

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Kneipendialog

Sie: Hast du das Dekolleté der Kellnerin schon gesehen?

Er: Was? Nein. Habe ich noch nicht wieso?

Sie: Die hat ein total schönes Dekolleté.

Er: Na gut ich schau mir das mal an.

(wenig später)

Er: Ja stimmt. Das ist wirklich ein schönes Dekolleté, wobei mir ihre Augen besser gefallen.

Sie: Auf die Augen habe ich noch gar nicht… oh… verdammt ich bin ein Macho.

NBA Playoffs

Es gibt Momente in denen ich lieber ein Amerikaner wäre. Zum Beispiel, wenn es darum geht den Geschehnissen in der NBA folgen zu können. Hierzulande war das früher bei Sat1 mal ganz gut möglich, aber das ist auch schon ewig lange her.

Deutscher Basketball zieht irgendwie nicht so. Und nun sitze ich immer wieder da und schaue wie es in den Playoffs steht. Die Boston Celtics gegen die LA Lakers. Ein Traum für mich. Beide Mannschaften sind bei mir ganz Hoch im Kurs und doch fiebere ich irgendwie für meine Lakers.

Und nun lese ich, dass es vorbei ist. Die Playoffs sind zu Ende und die Celtics haben die Lakers in die Schranken verwiesen. Zum ersten Mal seit 22 Jahren. Ich freu mich für euch kleine Iren Wichtel. Ganz doll

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Fußball Europameisterschaft 2008 – Abseits

Das Abseits ist ja nach wie vor eines der größsten geheimnisse im Fußball. Haufenweise Menschen stehen plötzlich ratlos da und rätseln nur weil jemand das gemacht hat, was er machen soll - Den Ball abspielen.

Hier nun eine kleine völlig werbefreie Möglichkeit sein Wissen ein wenig zu testen und das Auge zu schärfen.

HIER

via ( Pleitegeier)

Schonzeit für Andrea

Nur für Andrea. :)

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Meinungsstöckchen

Bei Andrea stolperte ich über dieses kleine Stöckchen. Da ich ansonsten momentan eher total unkreativ in einer Pseudodepression stecke mache ich mich mal daran und zeige auf die Art und Weise, dass ich noch am Leben bin. Dank dir Andrea für den Ansporn. 

Was ist für dich…

…die schönste Art zu entspannen.

Ich entspanne mich am meisten am Strand. Sommer, Sonne, Strand und mehr Meer sind einfach das schönste was es gibt. Da kann man auch mit seiner Flasche Bier durchaus nochmal abends um 10 die Seele baumeln lassen.

…der beste Tipp für den Umgang mit der Hausarbeit.

Wenn ich da ein Patentrezept hätte, dann würde ich das sicher kommerziell vermarkten. Ich schwöre ja auf den guten alten Zitrusgeruch als Ansporn zu Höchstleistungen.

…die menschenfreundlichste Erfindung aller Zeiten.

Das ist in meinen Augen nach wie vor ein Klassiker. Das Rad hat einfach vieles grundlegend menschenfreundlicher gestaltet. Auch wenn Erfindungen wie der Radpanzer das nicht vermuten lassen.

…die am dringendsten notwendige Versöhnung.

Also ich will mich grad mit niemandem versöhnen. Entweder gibt es für sowas keinen Grund, oder es wäre es nicht wert. Dann kann man hier ruhig einen der krisentechnisch relevanten Brennpunkte der Weltpolitik einfügen.

…die wichtigste Veränderung, die du angehen möchtest.

Ein Job endlich wieder und mal keine Absagen aus dem Briefkasten fischen.

…der beste Weg, Ruhe in den Alltag einkehren zu lassen.

Mein Sofa und ein wenig seichtes TV oder mein Bett und ein gutes Buch oder einfach mal so von schönen Dingen träumen.

…die größte Stärke von Männern/Frauen.

An dieser Stelle möchte ich einen sehr niedlichen Film zitieren. Bei „Kindergarten Cop“ kommt ein Junge auf Schwarzenegger zu und sagt:
„Jungs haben einen Penis, Mädchen eine Vagina“

Alles Weitere wäre zu sehr pauschalisierend, da ich allein in meinem Bekanntenkreis so viele Leute haben die untypisch sind.

…die größte Schwäche von Männern/Frauen.

Da ich an dieser Stelle wohl nicht einfach mein Zitat von eben umdrehen kann verfalle ich doch noch mal in Klischees.

Männer: Kurven. Da ist es egal ob diese an der neuen S Klasse oder an dem netten Bikini model sind

Frauen: Schuhe. Ich bin noch mal gespannt ob sich da irgendwann ein soziologischer Grund für findet.
…die merkwürdigste Idee, die du hattest.

Ich habe den ganzen Tag über merkwürdige Ideen. Da ist es schwer mal eine hervorstechen zu lassen. Skurril war auf jeden Fall, dass wir in der Schule die Idee hatten ein Internetcafé und einen Waschsalon zu kombinieren. Wir nannten das ganze Coffeewash und machten es zu einem Marketingprojekt.

Das Stöckchen reiche ich an die üblichen Verdächtigen. Eigentlich weiß ja jeder wer dazu zählt. Gebt mir doch kurz nen Wink wenn ihr es aufnehmt.

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