Da spricht zu mir in meinem Traum
Ein Apfelbaum, man glaubt es kaum
„Ich bin vom Äpfeltragen platt,
schließlich trag ich Äpfel satt.”
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Er wirft mit seiner vollen Kraft
die Äpfel von den Ästen
Der Boden macht aus ihnen Saft
wahrscheinlich Beckers Besten
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Im Saft da liegt ein Würmchen klein
flucht vor sich hin „Das darf nicht sein!
Jedes Jahr um diese Zeit
Ist der Baum das Tragen Leid.
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Dabei weiß die dumme Sau,
das ich hier wohne. Ganz genau!
Und dennoch wirft er Mann und Maus
und mich mitsamt dem Haus raus.”
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Man windet sich und baut ein Haus
nach Ruhe steht dann nur der Sinn
Von oben da schmeißt man dich raus
da ist doch wohl der Wurm drin.
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Mittwoch, 23.Juli 2008 um 16:16
Das arme Würmchen….. welch stiller Mieter er doch war und dann so mir nix dir nix aus dem Haus geworfen mit samt der Wohnung liegt er da….ich fühle mit ihm—> wohl wahr
Ein schönes Gedicht
Mittwoch, 23.Juli 2008 um 17:53
vielen Dank Bonafilia. ich habe in den letzten tagen einfach mal wieder eine kreative Phase. Da muss sowas dann raus.
Mittwoch, 23.Juli 2008 um 17:54
Haha! Wie geil! Wenn ich ne Tussi wär, dann würd ich jetzt wohl sowas sagen wie “süüüüüß!!!”
Mittwoch, 23.Juli 2008 um 19:31
Erwischt, Schaps, ich dachte grad die Schweizer Variante von süss, “wie herzig”…Herr Schonzeit, Deine kreative Phase gefällt mir ausserordentlich, sitze noch immer mit einem breiten Schmunzeln vor dem Compi…Ich kann den Apfelbaum echt verstehen…irgendwann hat man mal die Nase voll:-)
Liebe Grüsse Andrea
Mittwoch, 23.Juli 2008 um 21:26
@ Schaps
Ich mach irgendwann mal ein Männergedicht.
@ Andrea
Und noch ein Grund mehr mich gut zu fühlen. Danke Andrea. Von Herzen.
Donnerstag, 24.Juli 2008 um 9:00
@schaps
wie gut das ich nicht “süüüüüß!!!”" gesagt habe
Donnerstag, 24.Juli 2008 um 9:08
also ich als Autor hätte “süß” durchaus als legitimes Kommentar gewertet.