Britta Steffen – Gold bei den olympischen Spielen

Jetzt mal ganz unter uns. Ich freue mich über jeden Erfolg der deutschen Sportler in Peking. Ich freue mich auch generell wenn ich packende Wettkämpfe sehe. Der packendste Wettkampf der Spiele bisher ist für mich eindeutig “100 Meter Freistil der Damen” in dem Britta Steffen Gold holte.

Man stelle sich vor, da springen acht Leute ins Wasser um 100 Meter zu schwimmen. Nach der Hälfte der Strecke ist ie Deutsche auf Platz 8 eigntlich schon abgeschlagen und kommt dann noch mal furios ins Rennen zurück. Ein Herzschlagfinale voller Spannung.

Umso schöner die Bilder nach dem Rennen, die eine Sportlerin zeigen, die sich kaum noch auf den Beinen halten kann. Ich weiß nicht wo Britta Steffen dichter dran gewesen ist – an einem Nervenzusammenbruch oder der Ohnmacht. Beides war jedenfalls nicht mehr weit entfernt.

Das ist eine Sportlerin, und dann auch noch mit blauen Augen, die sich noch mal richtig darüber freut, wenn sich ihre harte Arbeit ausgezahlt hat. Nicht Erfolg macht sexy, sondern der Umgang damit. Hut ab.

5 Antworten zu “Britta Steffen – Gold bei den olympischen Spielen”

  1. Schaps Sagt:

    Ich habe das Rennen leider nicht LIVE gesehen, aber das wurde gestern ja eh “tausendmal” ;) wiederholt…hammer! Einfach nur hammer!!

  2. Schonzeit Sagt:

    ich habe auch nur die Wiederholung gesehen, aber ungeschnitten. Inklusive dem Geknuddel mit “Franzi”. Und dennoch bleibt das Ganze ziemlich süß.

    Ich glaub ich werde jetzt Schwimmer. :)

  3. Tiefbegabt Sagt:

    Deutschland hat einen neuen Schwimm-Star…

    [...] Leistungen von Britta Steffen gefallen, die gleich zweimal Gold für Deutschland geholt hat und somit die [...]…

  4. Daniela Sagt:

    Ich fands einfach nur süß, so unglaublich ehrlich!

  5. Stand Up - VideoBlog » Blog Archive » Schwimmerin mit einem Bein bei Olympia & Paralympics Sagt:

    [...] Langstrecken-Schwimmerin Natalie du Toit startet sowohl bei Olympia als auch bei den Paralympics der Behindertensportler. Über die 10-Kilometer-Strecke ließ [...]


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